H È                     Urlaubstour im Juni  2011
 

                                         Tag 3             Di 14.6.11

                    Saint-Jean de Losne und Dole

 

 

 

 

 

Morgens hatte ich meinen üblichen frühen Landgang absolviert, um 7°° war ich zurück, aber an Bord war noch alles still.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es gab dann bald Frühstück, dann ging es los Richtung Saint-Jean de Losne.

Kurz nach 9°° kam die Eingangsschleuse zum  Rhein-Rhone-Kanal in Sicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Wasserturm kündigt die Ankunft in der Stadt an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf der anderen Seite am Quai Nationale war nicht viel Betrieb, dort wollten wir dann anlegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

. . . um unseren Gast die Einfahrt in den Canal de Bourgogne links und den Gare de Eau rechts zu zeigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Zufall ergab es, dass wir direkt hinter einem baugleichen Boot zu Liegen kamen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zuerst ein Blick auf die Baptistenkirche an der Rue de la Liberté,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Rathaus in der Rue de la Liberté, . . .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Stück weiter hatte die Feuerwehr ihre Gerätschaften aufgebaut, eine Schulklasse durfte dies besichtigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Anblick der dutzenden von Booten muß man gesehen haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Verkaufssteg. Alle Boote mit einem gelben Zettel sind zum Verkauf angeboten, für jede Preisklasse ist etwas dabei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der zweite Hafenbetreiber, die Ets. Blanquard, dessen Hafen wir auch schon bei der Überführung ein Jahr zuvor benutzt hatten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind dann die Promenade weiter gegangen, am anderen Ende gelangt man über eine Brücke an den Canal de Bourgogne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

. . .  und über die Eingangsschleuse auf den Canal de Bourgogne, im Hintergrund geht es Richtung Dijon.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Blick auf die Schleuse vom Kanalbecken aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier trennten sich unsere Wege, ich bin mit den Einkaufstaschen zum Boot vorgegangen, der weibliche Teil der Crew bog ab zur Bäckerei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es wurde wirklich nur eine Kleinigkeit besorgt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Abergement-la-Ronce gab es einen Zwischenhalt für die Mittagspause, bevor es durch das Gebiet der Chemiefabrik ging.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Glück ist die Geruchsbelästigung nicht so groß, es gibt andere Betriebe, die wesentlich mehr nach Petroleum oder dessen Produkte riechen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein kleiner Seitenkanal für an die Stadtschleuse von Dole.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Links hat man den ersten schönen Blick auf die Kirche Notre Dame.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

. . . liegt der Hafen von Nicols vor uns.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Stunde später sind wir dann  nach dem Einchecken im Hafenamt zu unserem ersten Rundgang in die Stadt gestartet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Teil der alten Mauern wurde gerade restauriert bzw. erneuert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sind dann die Grand Rue hochgegangen, die noch den Rest des Pfingstschmuckes aufwies.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gegenüber der Kirche ist am Marktplatz an einem Gebäude der Aufruf von General Charles de Gaulle gegen die Deutschen Besatzer vom 18 Juni 1940 angebracht, jene Rede, mit die er aus London mittels der BBC zum Widerstand aufrief.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kirche war innen ebenfalls noch hergerichtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kirchenorgel über dem Eingangsbereich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom oberen Platz sind wir seitlich der Kirche dann durch die Gassen nach unten zurück gegangen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf der rechten Seite das Hôtel-Dieu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von der Brücke der Gand Rue konnte man unten im Wasser die dicksten Fische betrachten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um 19°° waren wir dann zurück am Boot für das Abendessen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Blick von der Rue Prélot hoch zur Kirche, die mit ihrem 75 m hohem Turm alles überragt,    . . .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ab und zu kann man von der oberen Straße hinab auf die alten Waschtröge und die teilweise unterirdischen Wege der Arbeiter blicken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und der Parc Garibaldi.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In dem haus ist heute das Museum Pasteur untergebracht.

 

 

 

 

 

                                             

 

            

 

 

            

 

 

 

 

 

Auf der anderen Uferseite hatte sich ein Fischreiher, begrüßt durch die ersten Sonnenstrahlen, in Stellung gebracht.

Gebt Fröschen keine Chance ! ! !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir wollten aber erst einmal die paar Kilometer weiter nach Saint-Jean für Einkäufe, und wir mußten an die Flusstankstelle um Diesel zu bunkern.

 

 

 

 

 

                                  

     

 

 

 

 

Auf der Seite von Losne lagen einige Kähne, die dort ihren Dauerplatz haben.

 

 

 

 

            

 

 

 

 

 

 

Zuerst sind wir aber erst noch das kurze Stück weiter bis hinter die Brücke, . . .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dort haben wir die Wende vollzogen und sind wieder Stromauf, um dann am Quai anzulegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurz vor 10°° sind wir zu einem Rundgang in die Stadt gestartet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und das Denkmal am Anfang des Quai Lafayette.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

. . .  und ein Blick über einen Gartenzaun in einen der schönen Gärten an der Rue Monge. Im Hintergrund steht eine Bananenstaude.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinter den Pompieres gelangt man an das Hafenbecken des Gare de Eau.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Weg führte uns vorbei am Gebäude von H2O, das hier einen Teil des Hafen verwaltet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Entenpolizei begibt sich zu einer Rundfahrt.

Hier in Saint-Jean gibt es einige der wenigen Brigade Fluvial an der Saône.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ganze Umfeld an der Promenade du Port Saint-Jean ist sehr gepflegt, teilweise wie ein kleiner Park.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier der Blick Richtung Saône ,    . . .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Atelier Fluvial lag ein Boot im Trockendock, bereit für das Trockenlegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über den Quai Lafayaette kommt man im Bogen zurück an den Quai Nationale.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bewachung am Boot funktionierte wie immer . . .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann hatten wir Saint-Jean verlassen und sind die 4 Km zum Canal de Rhône au Rhin die Saone hoch gefahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Etwa 4 Kilometer geht es durch die nicht so schöne Gegend, in der auch absolutes Halteverbot gilt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Irgendwann hat man es dann geschafft und hinter der Ecl.68 geht es dann zum ersten mal heraus auf den Doubs, allerdings nur für ein kleines Stück, dann man links ab in Richtung Altstadt von Dole.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem man 1,80 m höher geschleust wurde ist man mitten an der Altstadt von Dole.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus der Schleuse heraus fährt man etwa 200 m entlang der Stadtmauer, und nach einem kleinen Bogen . . .

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um 17°° hatten wir den Hafen erreicht und konnten einen guten Platz für uns verbuchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterhalb der Kirche und der Altstadt führt noch der alte Gerberkanal entlang, an dem auch der Abzweig zur alten Mühle liegt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Blick von der Rue Prélot in Richtung altem Schloss.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Blick an dem Glockenturm hoch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Text wurde 2005 von der UNESCO in das Register der Dokumentenerben der Menschheit aufgenommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein heller und lichtdurchfluteter Innenraum, trotzdem kamen die bunten Glasfenster gut zur Wirkung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und die aufwändigen Glasfenster hinter dem Altarbereich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das auf einer Art Insel gelegene ehemalige Verwaltungsgebäude, es gehörte früher zum Schloß

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Blick zurück über den Place Garibaldi auf die Kirche.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Vordergrund der Verlauf des Rhein-Rhône-Kanals, auf der anderen Seite der Straße der Doubs.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allerdings lockte uns dann gegen 23°° der Lichterglanz der beleuchteten Gebäude noch einmal zurück in die Gassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

. . . und hinunter auf eines der vielen Restaurants, die sich unten am Gerberkanal an die Häuser schmiegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und noch einmal das Hôtel-Dieu, diesmal im Lichterglanz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein kurzes Stück sind wir dann noch bis zum Geburtshaus von Louis Pasteur gegangen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im seitlichem Durchgang zum Gerberkanal steht auch ein kleineres Denkmal.

Danach ging es dann endgültig zurück zum Boot und in die Kiste.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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